Free Essay

Cross Cultural Management - Hofstede

In: Business and Management

Submitted By Pelster
Words 1751
Pages 8
Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis 2

1. Einleitung 3

2. Unterschiede im Kommunikationsverhalten 4

2.1 Die Negativliste 4
2.2 Das chinesische Gesichtskonzept 4
2.3 Das chinesische Beziehungssystem 6
2.4 Low- und high-context Kulturen 7
2.5 Deutsche und chinesische Kommunikationsregeln 7

3. Zusammenfassung und Fazit 9

Quellenverzeichnis 10

1. Einleitung

China ist nach Frankreich der zweitgrößte Handelspartner der BRD. Im letzten Jahr wurden Waren im Wert von 66 Milliarden Euro exportiert. Entsprechend zahlreich sind die Geschäftsbeziehungen zwischen Deutschen und Chinesen. Bei der Kommunikation zwischen Deutschen und Chinesen kommt es häufig zu Missverständnissen. Das liegt auch an den oft mangelhaften Sprachkenntnissen. .

Die größten Kommunikationsprobleme treten jedoch aufgrund kultureller Unterschiede auf. Deutsche und Chinesen kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und die kulturellen Standards sind verschieden. Oberflächlich zeigt sich Kultur durch materielle Unterschiede. Darunter verborgen sind soziale und geistige Werte. Diese Werte sind anerzogen und können nur sehr langsam verändert werden. Wer glaubt einen Chinesen verändern zu können wird am Ende sein Ziel nicht erreichen. Besser ist es die Grundlagen der chinesischen Kultur und die Art und Weise wie Chinesen kommunizieren zu kennen.

Ziel dieser Hausarbeit ist es die Grundlagen der chinesischen Kultur und die Unterschiede zur deutschen Kultur und dessen Auswirkungen auf die verbale Kommunikation zwischen Chinesen und Deutschen aufzuzeigen und zu verstehen.

2. Unterschiede im Kommunikationsverhalten
2.1 Die Negativliste

Dass Chinesen nicht offen sagen, was sie wirklich denken oder meinen, empfinden Deutsche als ein großes Problem. Umgekehrt empfinden Chinesen Deutsche oft als arrogant, rechthaberisch oder ungeduldig. Nach Ming Zhong (2011) wurde folgende Negativliste im Kommunikationsverhalten zwischen Chinesen und Deutschen erstellt:

Deutsche wirken auf Chinesen: Chinesen wirken auf Deutsche: • Status verletzend Inkompetent • Unpersönlich Konzeptlos und chaotisch • Besserwisserisch Nicht zielgerichtet • Hört nicht zu Inkonsequent • Stur und unflexibel Halten Informationen zurück • Zu ernst Können nicht „Nein“ sagen

Diese negativen Stereotype sind auf Unterschiede im Kommunikationsverhalten zwischen Deutschen und Chinesen zurückzuführen. Auf diese Unterschiede werden wir in den folgenden Kapiteln näher eingehen.

2.2 Das chinesische Gesichtskonzept

Der amerikanische Missionar Artur Smith (1986) hat in seinem Buch „Chinese Characteristics“ auf die zentrale Bedeutung des chinesischen Gesichtskonzeptes verwiesen. Demnach ist das „Gesicht“ der Schlüssel zum Verständnis vieler Eigenschaften der Chinesen. In der deutschen Kultur bezieht sich das „Gesicht“ nur auf Äußerlichkeiten wie Prestige oder Image. Bei den Chinesen steht das „Gesicht“ für innere Werte wie Würde, Ruf und Moral. Wer sein Gesicht verliert, verliert seinen Wert als Mensch. Das Gesicht ist das höchste Gut jedes Chinesen. Deshalb ist das Gesicht zu wahren für Chinesen ein fundamentaler Bestandteil ihres Verhaltenskodex. Wie sich „Gesicht wahren“ und Vorteilsnahme durch Korruption miteinander vereinbaren lassen ist ein offenes Geheimnis. Hierzu finden sich auch in der Literatur kaum Hinweise.
Das Gesicht, auf chinesisch „mianzi“, hängt mit dem sozialen Status einer Person zusammen. Je höher der soziale Status einer Person, desto größer ist sein Gesicht. Für einen älteren, gebildeten Chinesen sind Belehrungen durch einen jüngeren Chinesen eine Gesichts bedrohende Situation, weil seine eigene Kompetenz dadurch in Frage gestellt wird. Besserwisserei ist für einen Chinesen völlig inakzeptabel (Hongxia Shi 2003).

Man kann das Gesicht eines anderen Menschen vergrößern, durch Respekt, Lob oder Anerkennung. Dieser Aspekt wird von Deutschen oft übersehen. Chinesen haben die Rücksichtnahme auf das Gesicht seit ihrer Kindheit gelernt. So stellen chinesische Schüler oder Studenten ihrem Lehrer aus Rücksicht vor einem möglichen Gesichtsverlust keine kritischen Fragen. (Hongxia Shi 2003).

Eine Anekdote aus der chinesischen Zhou-Dynastie zeigt wie man auch in kritischen Situationen seinem Gesprächspartner noch ein positives Gesicht geben kann (Macgowan 1912). Der König fand heraus dass sein Minister bestechlich war und Seide annahm. Deshalb ließ der König dem Minister Seide bringen und sagte ihm, er habe gehört, dass er diese Art von Geschenken möge. Deshalb wollte er ihm damit eine Freude machen. Der Minister verstand, dass die Bestechlichkeit aufgedeckt wurde, trotzdem schonte der König ihn und er konnte dadurch sein Gesicht behalten.

Deutsche können Fehler offen eingestehen. Chinesen aber neigen dazu, Fehler zu vertuschen, um ihr Gesicht nicht zu verlieren. Deshalb sollte man einen Chinesen nie in eine unerträgliche Situation bringen, sondern ihm immer einen Weg offen halten sein Gesicht zu bewahren. Grundsätzlich wollen Chinesen den Gesichtsverlust vermeiden und Harmonie bewahren.

Da der Chinese als Individuum immer zu einer Gruppe gehört und sich dieser unterordnet, bedeutet der Gesichtsverlust des Einzelnen immer auch den Gesichtsverlust der Gruppe. Eine Ehescheidung beispielsweise bedroht das Gesicht der ganzen Familie.

Jeder Konflikt ist für einen Chinesen eine Gesichts bedrohende Situation. Direkte Kritik wird aus Angst vor dem eigenen oder fremden Gesichtsverlust fast nie geäußert (Hongxia Shi 2003).

Während in Deutschland jeder für sein Image selbst verantwortlich ist, erhält man in der chinesischen Kultur von anderen ein Gesicht. Durch positive Äußerungen über sich selbst bekommt in China niemand ein Gesicht. Die chinesische Kultur verlangt eine große Bescheidenheit. So sagt beispielsweise ein chinesischer Gastgeber seinen Gästen: „Es gibt nichts Gutes zu essen“ oder unter Veröffentlichungen ist zu lesen: „Wegen der Begrenztheit meiner Kenntnisse enthält der Artikel sicherlich Mängel und Fehler. Ich bitte um Kritik und Belehrung“ (Hongxia Shi 2003).

2.3 Das chinesische Beziehungssystem

Guanxi heißt auf Chinesisch freundschaftliche Beziehungen und ist das was man in Deutschland als „Vitamin B“ bezeichnet. Chinesen leben in einem System von persönlichen Beziehungsnetzwerken, die ihnen helfen, eine Arbeitsstelle zu bekommen oder auch frühzeitig an Informationen zu gelangen, um dann schneller reagieren zu können oder dergleichen mehr. Unternehmen in China brauchen auch Beziehungen, um mit der Bürokratie besser zu Recht zu kommen. Guanxi-Beziehungen sind immer Beziehungen zwischen einzelnen Personen. Wer um eine Gefälligkeit bittet, muss irgendwann auch eine Gegenleistung erbringen. Die Beziehungen müssen ständig gepflegt werden (Wikipedia 2011).

Chinesen unterscheiden sehr genau nach Verwandten, Freunden oder Fremden, um den Grad des gegenseitigen Vertrauens und der gegenseitigen Hilfe bestimmen zu können. Außerhalb der eigenen Gruppe begegnet man seinen Mitmenschen mit Gleichgültigkeit. Neue Beziehungen müssen in einem Prozess des gegenseitigen Kennenlernens aufgebaut werden. Eine ideale Gelegenheit eine informelle Kommunikation herzustellen ist das Geschäftsessen. Der Austausch von persönlichen Informationen und der Aufbau einer persönlichen Beziehung sind für Chinesen immer die Basis für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss (Hongxia Shi 2003).

2.4 Low und high-context Kulturen

Der Anthropologe Edward Hall unterscheidet zwischen low-context und high-context Kulturen (Hall 1989). China gehört wie Japan zu den sogenannten high-context Kulturen; Deutschland wie auch die Schweiz oder die USA zu den low-context Kulturen.

In Deutschland wird eine Intention oder Meinung deutlich und explizit durch eine verbale Botschaft direkt und zielgerichtet ausgedrückt. Low-context Kulturen sind in der Kommunikation durch Direktheit, individuelle Orientierung und lineare geradlinige Denkweise gekennzeichnet. Die high-context Kulturen wie China sind dagegen indirekt, kollektiv orientiert und durch eine spiralförmige Denkweise geprägt. Chinesen lernen schon in ihrer frühen Kindheit Nicht-Gesagtes aus dem Kontext heraus zu hören. Wer die wirkliche Intention hinter den Worten nicht versteht, ist nach chinesischem Verständnis nicht erwachsen.

Der Chinese sagt das Wichtigste immer zum Schluss. Zuerst bietet man viele Hintergrundinformationen an, man versucht zunächst Gemeinsamkeiten zu finden, der Hauptpunkt wird zum Schluss präsentiert. Was in Deutschland in wenigen Minuten besprochen sein könnte, dauert in China oft Stunden. Von Deutschen wird die chinesische Rhetorik daher oft als Zeitverschwendung wahrgenommen und als Anzeichen dafür, dass Chinesen nicht logisch denken können (Hongxia Shi 2003).

2.5 Deutsche und chinesische Kommunikationsregeln

Nach Ming Zhong (2011) gibt es noch weitere deutsche und chinesische Kommunikationsregeln:

Der Deutsche trennt Person und Sache nach dem Motto „Arbeit ist Arbeit und Schnaps ist Schnaps“. Für den Chinesen gibt es keine klare Trennung zwischen Person und Sache. Entsprechend kommuniziert man in Deutschland sach- und inhaltsorientiert. Chinesen sind mehr personen- und beziehungsorientiert. Deshalb werden in China Meinungsverschiedenheiten nicht offen diskutiert, weil eine inhaltliche Diskussion als persönlicher Angriff gewertet wird.
Chinesen bevorzugen die implizite Ausdrucksform. Sie drücken sich immer sehr vage und ungenau aus, was als Zeichen der Bescheidenheit verstanden wird. Die direkte explizite deutsche Ausdrucksweise gilt gemeinhin als unhöflich. Fragt man einen chinesischen Gast, ob er noch etwas trinken möchte, wird er immer antworten: „Nur ein bisschen“. In der Tat meint er es vielleicht anders und man muss ihm solange nachschenken, bis er „genug“ sagt.
Der Chinese denkt wenig abstrakt, sondern detailliert. Erklärt man ihm das Gerät sei bei plus und bei minus 50°C getestet, könnte er fragen, ob es auch konkrete Testergebnisse bei +20°C gibt. Dann sollte man höflich antworten, die Ergebnisse bei +20°C hätte man gerade nicht zur Hand. Man werde sie aber nachreichen.

Der Deutsche denkt im „entweder oder“ Schema. Der Chinese denkt „sowohl – als auch“. Erklärt man einem Chinesen auf den schwarzen Stift kommt die schwarze Kappe und auf den roten Stift die rote Kappe wird er fragen warum man nicht auch die rote Kappe auf den schwarzen Stift stecken kann. Oder man sagt: „Das geht nicht lange gut“, dann wird der Chinese sofort fragen: “Wie lange geht es denn gut“?

Chinesen lieben Wiederholungen. Wenn etwas wichtig ist, wird der Chinese es mehrfach wiederholen.

Man sollte im Gespräch mit einem Chinesen jegliche Ironie vermeiden, weil diese meistens nicht verstanden wird. Wenn es draußen regnet und man sagt zu einem Chinesen, „da haben wir aber heute wieder tolles Wetter“, wird er mit Unverständnis reagieren.

Interessant ist noch eine Aussage von Ming Zhong (2011) wonach sich Chinesen unter Verwandten oder Freunden vollkommen anders verhalten und dann auch sehr direkt sein können. Gegenüber Fremden gebietet offenbar die Höflichkeit den Chinesen sich in ihrer Ausdrucksform zurückzuhalten.

3. Zusammenfassung und Fazit

Die Eigenarten und Unterschiede in der Kommunikation zwischen Deutschen und Chinesen wurden in dieser Arbeit beschrieben.

Kommunikationsprobleme können auftreten, weil vieles was aus deutscher Sicht direkt gesagt werden könnte, von Chinesen nicht verbal ausgedrückt wird. Im Konfliktfall vermeiden Chinesen mit ihrem deutschen Kontrahenten direkt zu kommunizieren. Das Gesichtskonzept spielt in der chinesischen Kultur eine weitaus größere Rolle als in Deutschland. Die informelle Kommunikation außerhalb der Geschäftszeiten dient in China dem Aufbau eines Beziehungsnetzwerkes. Während Deutsche den direkten Kommunikationsstil bevorzugen, erzählen Chinesen zuerst alle Nebensächlichkeiten und Hintergrundinformationen, um erst am Schluss den Hauptpunkt zu präsentieren.

Um die Kommunikationsprobleme zu verringern, sollten deutsche Geschäftsleute, die nach China reisen intensivere interkulturelle Vorbereitungen treffen. Das wichtigste aber um erfolgreich zu sein ist, den Chinesen Vertrauen zu schenken. Um Vertrauen auf zu bauen braucht man Zeit. Deshalb sollte man sich für seine Tätigkeiten in China Zeit nehmen und auch Geduld mit sich selbst haben.

Quellenverzeichnis

Hall, Edward (1989): Beyond Culture. New York

Macgowan, J. (1912): Men and Manners of Modern China. Stuttgart

Shi, Hongxia (2003): Kommunikationsprobleme zwischen deutschen Expatriates und Chinesen in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Dissertation der Philosophischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Smith, Artur (1986): Chinese Characteristics. Singapur

Wikiapedia (2011): Sozialverhalten in China. Internetlink www.wikipedia.org/wiki/Soziales_Verhalten_in_China

Zhong, Ming (2011): Erfolgreich verhandeln mit chinesischen Geschäftspartnern. Seminar Frankfurt School of Finance & Management. Frankfurt/M.

Datum, Ort__________________________ Unterschrift________________________…...

Similar Documents

Premium Essay

Cross Cultural Management

...assignment, a conscience effort has been made to understand the concepts of “Cross Cultural Management” (CCM). Before we get into the dept, it is important for us to understand “Culture” in broad terms. The expression “culture” can be defined as the inherited values, concepts, and ways of living which are shared by people of the same social group. To simplify further, culture is divided into two kinds; the first is “generic culture” which is essentially a shared culture of all humans living on this planet. The second is “local culture” which refers to symbols and schemas shared by a particular social group. The local culture can also be understood from the simple that every country has a diverse and different culture which may be similar, but it certainly cannot be the same. Culture is different in many forms and contents that include factors that we can see like language, behavior, dressing and food; and others that we cannot see like beliefs and values. With the advent of Globalization, the world is now a global village and the technological achievements of this modern time have brought people closer together than ever. This also means that people from different parts of the world and with different cultural backgrounds are working and communicating together. While this is not only interesting, but dealing with people from different cultures requires conscience efforts in knowing the cultural diversities. This can be further be explained with examples like the way we......

Words: 2003 - Pages: 9

Premium Essay

Cross Cultural Management

...Cross-Cultural Communication Theory and Practice Barry Tomalin; Brian J. Hurn ISBN: 9780230391147 DOI: 10.1057/9780230391147 Palgrave Macmillan Please respect intellectual property rights This material is copyright and its use is restricted by our standard site license terms and conditions (see palgraveconnect.com/pc/connect/info/terms_conditions.html). If you plan to copy, distribute or share in any format, including, for the avoidance of doubt, posting on websites, you need the express prior permission of Palgrave Macmillan. To request permission please contact rights@palgrave.com. Cross-Cultural Communication 10.1057/9780230391147 - Cross-Cultural Communication, Brian J. Hurn and Barry Tomalin Copyright material from www.palgraveconnect.com - licensed to Griffith University - PalgraveConnect - 2014-04-12 This page intentionally left blank 10.1057/9780230391147 - Cross-Cultural Communication, Brian J. Hurn and Barry Tomalin Copyright material from www.palgraveconnect.com - licensed to Griffith University - PalgraveConnect - 2014-04-12 Cross-Cultural Communication Theory and Practice Brian J. Hurn and Barry Tomalin Copyright material from www.palgraveconnect.com - licensed to Griffith University - PalgraveConnect - 2014-04-12 10.1057/9780230391147 - Cross-Cultural Communication, Brian J. Hurn and Barry Tomalin © Brian J. Hurn and Barry Tomalin 2013 Foreword © Jack Spence 2013 All rights reserved. No reproduction, copy or transmission of......

Words: 129836 - Pages: 520

Premium Essay

Cross Cultural Management

...CROSS CULTURAL MANAGEMENT FIRST REFLECTIVE ESSAY TISSA ADJANI - 1357809 What Kind of Training Would You Personally Prefer to Support the Development Your Cultural Intelligence, and why? You have probably seen one of HSBC advertising that show a three different perspective about a rug. Some people may say it is a decorative item, some people say it is a souvenir, and also there are some people that call it a place to pray. The different point of view comes up because we have a different culture between us. The one who say is a decorative item maybe comes from Europe, the other who say it is a souvenir maybe comes from Turkey and the other one who say it is a place to pray comes from Arabic country. We have our own Cultural Intelligence that makes us have a different perspective. Cultural Intelligence is the ability to interact effectively with people who are culturally different (Earley and Ang, 2003). One of our intelligence related to interacting with different people. A person with high cultural intelligence can somehow tease out of a person’s or group behavior (Earley and Mosakowski, 2004). As we can see, person who has high intelligence will judge a person and they will assume that people from that culture have a same behavior like them. For example in university, in one class there are 40 students from around the world. 15 minutes after the class start, someone came and he or she is from Indonesia. Because of that, all students will assume that Indonesian is......

Words: 857 - Pages: 4

Free Essay

Hofstede, Cultural Constraints in Management Theories

...Read one paper about Hofstede or Kolhberg « Cultural constraints in management theories » « Management scientists are human ». Find an example company from your country to explain the company development. Hofstede, « Cultural constraints in management theories » To explain these cultural constraints in management theories, I choose the French company Renault. Renault is an historical group, strongly present in Europe. Renault has always been a vector for innovation. It is the 2nd French car manufacturer and possesses three brands: Renault, Dacia and Renault Samsung Motors. ------------------------------------------------- ------------------------------------------------- I/Introduction to the subject The source of the issue takes place in the “Technocentre”, in Guyancourt (Yvelines). This building is the Renault’s neuralgic center, where all futures cars are designed and devised. End of 2006 and beginning 2007, thee employees have committed suicide. The letters leaved revealed harder and harder working condition, harassment and a high pressure put on workers. Since then the auto builder has been sentence for “inexcusable fault” in 2011 and 2012. Second occurrence, in January 2011, three managers have been relieved of their function in an industrial espionage affaire. The evidences used for the accusation seemed after to be false. This scandal made a lot of noise, more than the second. Confidential documents have been revealed by France Info and France Inter.......

Words: 1736 - Pages: 7

Premium Essay

Cross-Cultural Management

...Cross-Cultural Management: Reflection Part. 1 of 2: Traditional Aboriginal Culture and Traditional Chinese Culture This reflective report will attempt to compare and contrast between Traditional Australian Aboriginal Culture and Traditional Chinese Culture. Ferraro & Briody (2013) defines culture as the shared perceptions among group of two or more people, their beliefs, values and behavioural patterns, which ultimately shape their way of life. I will analyse the two cultures around Hodstede’s cultural dimensions, Collectivism. Collectivism determines the degree of close-knit characteristic of the group (Hofstede n.d.). The insight this framework provides could be use as a guide in managing organisations’ and nationals’ cultural difference. The traditional Chinese live off small area of land, mainly used for cultivation of rice. In order to maximise yield, seeding and harvesting period are heavily depends on friends and relatives to help get the job done (Gladwell 2008). This interdependent behaviour is found not only at the family level but also at community level. Chinese society follows the teaching of Confucius, which promotes interdependence and social harmony (Chuang & Su 2009). To avoid potential social conflicts and encourages cohesiveness, Chinese are more likely to compromise their own needs and coordinate their behaviour with the situation (Nisbatt & Masuda 2003). It is common for Chinese to live with their married son. Family structure becomes......

Words: 1814 - Pages: 8

Premium Essay

Cross Cultural Management

...CROSS CULTURAL MANAGEMENT Assignment When person from one cultural background, meet, interact with, understand and deal with person from other cultural background. That is cross-cultural management. The unawareness about the culture and beliefs of the people in a country has produced a lot of differences and misunderstandings between them and made their business field too much uncomfortable. In order to overcome this, the need of intercultural training has become very essential. In the intercultural training the candidates get a clear picture of the culture and the customs prevailing in a particular country and also get some helping words regarding how to mingle and associate with the people there. This enabled the trainees to clear the differences and misunderstanding between them to a greater extent. A mere training is not sufficient for a trainee to become perfect in dealing the matter timely and suitably. The latter part of the training can be attained by allowing the candidate to mingle with the people of the country concerned. Usually the trainees come across with one or two persons, or a group of people in a locality. On closely viewing the peculiarities in their behavior, nature, custom and language the trainees can make some preliminary judgment on the culture of the people there. These peculiarities cannot be taken into consideration for making judgments about the culture of the people of the country as a whole. If such an attempt is made, then it will be......

Words: 3333 - Pages: 14

Premium Essay

Importance of Cross Cultural Management

...INTRODUCTION The increasing level of globalization within services industries has brought many challenges – including how to manage a culturally diverse workforce. Managing a multicultural workforce, either within a business unit or within a global corporation can be a challenging task for managers. For individuals, understanding the complexity of cultural diversity is a life-long learning task that is relevant to the world of work, the community and in global contexts. It is therefore important that students within subject areas of tourism and hospitality are able to get wider understanding of the relationship between social and cultural theory (cultural difference, ethnicity, nationalism, cultural identity, cultural taboos, cultural shock, cultures colliding, equality and diversity) and create opportunities where these theories can be effectively applied to practice. Cultural diversity education in the curriculum plays a pivotal role in systematically enabling students (indigenous and international) to develop cultural diversity competencies and skills. The following are the reasons why the study of cross-cultural management is important: Globalization of services and production and the increasing diversity of domestic workforces mean that few organizations or individuals at work can afford to ignore culture difference. People are not homogeneous and individual differences are the basis of diversity. One must understand the cultures involved for the organization......

Words: 737 - Pages: 3

Premium Essay

Cross-Cultural Differences in Management

...Cross-cultural Differences in Management If you talk about the culture can tell that it is an issue that causes a great impact on society since each person have different ways of seeing and resolve things, values and habits that we have been implemented throughout our lives, depending on the place where we grew up. This may affect our workplace, because today we live in a globalized society. Human beings have different perceptions about the way in which we work on every day in our work. For example, there are countries where they are used to work collaboratively and in others not prefer to do so individually. We can say that culture is dynamic, since this is something that you can go transforming and molding in accordance with time and experiences that live or that we need to experiment. What should be clear is that there are no social classes in the culture, and we should not be discriminated against by this. From this concept born intelligent culture where we see the adaptability of staff with their environment, to overcome obstacles and be able to adapt to the way of working in a company or in another place, we must not forget that we live in a globalized world. The cultural management is a professional activity that is linked to the existence of a project, facilitating the realization of a fact of any nature. A cultural Manager seeks to promote, encourage, design and/or carry out projects, from any field. Cultural management is not more than the efficient and......

Words: 793 - Pages: 4

Premium Essay

Cross-Cultural Management

...TU-53.1360 Cross-Cultural Management Assignment 1.12 Mister Y Mister X Mister Z Mister W Mister Q Table  of  Contents   1.   Introduction................................................................................................................................... 1   2.   Group  Members  and  Dynamics  of  Team............................................................................... 2   2.1.  Mister  Y ...................................................................................................................................................... 2   2.2.  Mister  X ...................................................................................................................................................... 2   2.3.  Mister  Z ...................................................................................................................................................... 2   2.4.  Mister  W ..................................................................................................................................................... 3   2.5.  Mister  Q ...................................................................................................................................................... 3   2.6.  Dynamics  of  the  team .................................................................................................................

Words: 14700 - Pages: 59

Premium Essay

Understanding Cross-Cultural Management

...Understanding Cross-Cultural Management Second Edition Marie-Joëlle Browaeys & Roger Price Part One CULTURE AND MANAGEMENT Concept 1.1 Facets of culture Introduction to Part One Setting the scene This introductory chapter will give an outline of the research in the field of culture and management, which in turn serves as a framework for Part One. The concept of culture Many experts in their fields have wracked their brains to come up with what they consider to be their concept of ‘culture’. Those working in the field of cultural anthropology, alone, for example, have come up with a long list of definitions of the concept, based on their analysis of ethnological, social, psychological and linguistic data. The attempt made by Bodley (1994) to summarize these (Table I.1) gives an idea of all the facets of culture that need to be taken into account from an anthropological perspective. Although acknowledging the multiplicity of cultures, the authors of this book consider that the fundamental aspect of culture is that it is something all humans learn in one way or another. It is not something people inherit, but rather a code of attitudes, norms and values, a way of thinking that is learnt within a social environment. Family, the social environment, school, friends, work – all these help to form this code and determine how people see themselves and the world. The national culture and the particular region which people live in also help to shape a...

Words: 97340 - Pages: 390

Premium Essay

Cross Cultural Perspective Management

...A Cross-Cultural Perspective on Labor Relations Flavia Melo Pilar Asensio Pollyana Sobreira Stephanie Rais Thi Minh Vo I. INTRODUCTION 1. Practical Issues to be considered II. INTERNATIONAL HUMAN RESOURCE MANAGEMENT III. COMPANY EXAMPLE: Mc DONALD’S 1. Background 2. Managing Diversity 3. Competitive Advantage IV. Mc DONALD’S IN INDIA V. Mc DONALD’S IN CHINA 1. Training Local Staff 2. Fast Food wages scandal in China VI. CRITIQUES 1. Arguments in defense VII. CONCLUSSION VIII. REFERENCES I. INTRODUCTION The report is a discussion of the different perspectives of labor relations in McDonalds located in 2 different countries, which are India and China.  Our report is partly based on some aspects of ‘Managing Diversity’ in the workplace and also about International Human Resource Management. The topic is quite complex. The management of this global company involves dealing with cultural issues but at the same time sharing similar practices. The first part of this report contains the case study which involves some aspects of how McDonald’s manages diversity and also the techniques in the HR department which allow the company to leverage diversity to their advantage. The main point that should be considered in the analysis of the organization is whether or not McDonald’s is effectively......

Words: 4691 - Pages: 19

Premium Essay

Cross Cultural Management - Hofstede

...along with cultural differences and with regard to business in multinational companies varying cultural behaviour plays an important role. Geert Hofstede, a famous Dutch management researcher, recognized the high explanatory power of these differences in his famous “national influences” – study (survey of 160,000 managers and employees of 60 countries). In compliance with Hofstede’s studies the most important results are the following: * Even though working in the same multinational company attitudes and behaviour of employees and managers can strongly differ form each other according to their cultural roots. * In contrast to factors like age, profession, gender, etc. the key component of “national culture” has a higher force of expression as well as a greater explanatory value. In summary Hofstede was able to identify the following dimensions as those ones in which employees and managers distinguish the most: “individualism/collectivism, power distance, uncertainty avoidance, […] career success/quality of life” (Adler N.J., Gundersen A., International Dimensions of Organizational Behaviour, p. 51) and long/short term orientation. The following paper shall give an overview of Hofstede’s cultural dimensions referring to business organizations in my home country Germany. For clarification purposes several proverbs are used to give the reader an understanding of Germany’s cultural distinctions in the field of organizational contexts. 2) Hofstede’s cultural......

Words: 1185 - Pages: 5

Premium Essay

Cross Cultural Management

... This case is about cultural management and organizational structure and control. It reveals the challenges faced by Western managers in telling Eastern managers the need to improve their performance. The Firm is a consulting firm with locations all over the world. It provides a range of business advisory services including taxation and accounting audits and recovery and management consulting. Mr. Alfonso Farquar was recruited by the Firm to conduct a review of the performance of some of the Firm’s Asian practices. After review of this case there are many problems related to cross-cultural management and organizational structure and control. Had the Firm researched these cultural differences Farquar could have approached the review with more knowledge and the project could have been supported. ANALYSIS: In reviewing this case numerous problems are revealed; cross-cultural management and organizational structure and control. Alfonso Farquar was recruited by Mr. David Mossman to travel to Taiwan and India to review their practices and find reasons for their slow market growth. He was advised to transfer a “best practice” approach to Business development to the Asian practices. After completing his evaluations of the Asian practices he was to report his findings to Mr. Honeysuckle. Although Farquar had never traveled overseas, never met any of these executives and was excited about the opportunity, he failed to understand the cross-cultural differences between......

Words: 648 - Pages: 3

Premium Essay

Cross-Cultural Management

...Developing an international manager Written and researched by Milan Manasievski Class: Concepts and principles of international management Lecturer: Bruce Gahir Introduction: In the paper that you are about to read I will describe in depth the differences between the eastern and the western style of management and processes that take place when adopting and using different management styles. In order to narrow it down and to make it a bit easier and more understanding for the reader I specifically chose two different countries to compare. The countries are different in almost every way regardless how you look at it. Different cultures, different values, different politics, people etc. The countries that I have chosen are China and USA. In this paper I will use a case study where a Chinese manager is sent to USA to manage a cross cultural team or professionals in order to meet the project requirements and deliver the work on time and 100% completed. Country profile: China Many of us were witnessing the economic growth and development of China and few other countries in Asia in the last few decades and this is one of the most important events in the history. This growth continues today and there is no actual reason why it shouldn’t continue indefinitely unless the highly unlikely event of international conflicts and war. China at present is the world’s leading economy. It has attracted about $450 billion of direct foreign investments from which 90%......

Words: 4171 - Pages: 17

Premium Essay

Cross Cultural Management

...The Human Resource Management and Organizational Behavior Collection Stan Gully • Jean Phillips Editors Cross-Cultural Management Veronica Velo www.businessexpertpress.com Contents Preface ..................................................................................................ix Acknowledgments...................................................................................xi Part I Chapter 1 Part II Chapter 2 Overview of Cross-Cultural Management .................. 1 Introduction to Cross-Cultural Management .................3 Frameworks for Cultural Analysis ............................ 23 Frameworks for Cultural Analysis: The Cultural Dimensions of Geert Hofstede .....................................25 Frameworks for Cultural Analysis According to Fons Trompenaars ........................................................43 Other Frameworks for Cultural Analysis ......................63 Cross-Cultural Management in Action ..................... 77 National Culture Versus Corporate Culture .................79 Cross-Cultural Communication ...................................93 Ming Li and Veronica Velo Cross-Cultural Negotiations .......................................111 Cross-Cultural Conflict and Conflict Resolution .......127 Diversity Management: Other Forms of Diversity and Subcultures...........................................143 Sophie Hennekam Intercultural Perceptions on Ethics .............................159 Cross-Cultural Teamwork......

Words: 7482 - Pages: 30